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Das neue Archäologiemuseum in der „Schranne“

Das Archäologiemuseum wurde 1988 als Zweigstelle der Archäologischen Staatssammlung München in der „Schranne“ eröffnet, einem im Jahre 1693 errichteten Getreidespeicher. Nach umfangreichen Umbauten wurde es 2019 wiedereröffnet. Das Archäologiemuseum zeigt in insgesamt 13 Themenblöcken auf etwa 400 Quadratmetern über 1.000 Einzelobjekte. Es ist das einzige staatliche archäologische Museum in Unterfranken. Grundlage der Ausstellung sind archäologische Funde, die hauptsächlich aus dem nordöstlichen Unterfranken stammen, speziell den Landkreisen Bad Kissingen, Rhön-Grabfeld, Schweinfurt und Haßberge. Das Archäologiemuseum hebt die Eigenheiten dieser Region in der Vor- und Frühgeschichte besonders hervor.

Ebenso befindet sich hier ein Museumspädagogisches Zentrum. Im ehemaligen Salzhaus, einem Teilgebäude der Schranne, präsentiert sich das „Museum für Grenzgänger“. Es ist mit Exponaten und Zeitzeugen aus der Zeit vor der Grenzöffnung zur ehemaligen DDR bestückt, außerdem wird Kultur und Brauchtum in Franken und Thüringen aufgearbeitet.

Mehr Infos finden Sie auf der Webseite der Schranne.

Bad Koenigshofen - Foto vom Archäologiemuseum in der Schranne | Bäderland Bayerische Rhön